Zurück zu NachrichtenIm März 2026 verzeichnete Griechenland einen Rückgang der Touristenankünfte, der unter anderem auf den anhaltenden Nahost-Konflikt zurückgeführt wird. Reisende aus wichtigen Quellmärkten, insbesondere jene, die einen Kreta-Aufenthalt mit weiteren Zielen im östlichen Mittelmeerraum verbunden hätten, buchten in diesem Monat zurückhaltender. Kreta ist als meistbesuchte Insel Griechenlands von diesem Trend betroffen, bleibt aber ein gefragtes Reiseziel dank seiner Direktflugverbindungen aus Nordeuropa. Der Rückgang beschränkt sich auf März, einen Monat der Nebensaison. Branchenbeobachter betonen, dass die Sommerbuchungen weitgehend stabil geblieben sind. Reisende, die Kreta in der Hochsaison besuchen möchten, müssen keine nennenswerten Einschränkungen erwarten. Wer hingegen kurzfristig bucht, findet möglicherweise mehr Verfügbarkeiten und günstigere Preise als in den Vorjahren, da die Nachfrage zu Saisonbeginn schwächer ausgefallen ist.
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Griechenland verzeichnet Rückgang der Touristenankünfte im März wegen des Nahost-Konflikts
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