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Schweizer Segelcrew nach Ruderversagen in der Ägäis gerettet

Donnerstag, 21. Mai 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Ein unter Schweizer Flagge fahrendes Segelboot mit vier Personen an Bord verlor in der Ägäis, nördlich der Insel Levitha, das Steuer infolge eines Ruderversagens. Das Schiff wurde von der Seenotrettung nach Kalymnos geschleppt. Verletzte gab es keine. Segler und Yachtcharterer in der östlichen Ägäis sollten damit rechnen, dass mechanische Defekte auch in abgelegenen Gewässern zwischen den Inseln auftreten können, wo Hilfe länger auf sich warten lässt. Wer Segeltouren in der Region plant, sollte das Schiff sorgfältig warten lassen, funktionsfähige Kommunikationsgeräte mitführen und vor der Abfahrt einen Fahrplan bei den örtlichen Hafenbehörden hinterlegen. Die griechische Küstenwache war im Einsatz. Das Ereignis hat keine direkten Auswirkungen auf den Tourismus auf Kreta.

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