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EU warnt: Griechenland drohen steigende Preise und schwächeres Wirtschaftswachstum

Donnerstag, 21. Mai 2026/QuelleFlashnews/1 Min. Lesezeit
Die Frühjahrsprognose der Europäischen Kommission gibt Anlass zur Sorge für Griechenland: Eine neue Welle steigender Preise und ein verlangsamtes Wirtschaftswachstum zeichnen sich ab. Für Urlauber auf Kreta bedeutet das höhere Ausgaben für Gastronomie, Unterkunft und Freizeitaktivitäten als in den Vorjahren. Ein großzügigeres Tagesbudget ist ratsam, denn Restaurants, Geschäfte und lokale Dienstleistungen sind teurer geworden. Die griechische Wirtschaft dürfte 2025 und 2026 langsamer wachsen als zuletzt. Trotz dieser Belastungen bleibt Kreta eines der meistbesuchten Reiseziele Europas. Wer Kosten sparen möchte, sollte Unterkunft und Mietwagen frühzeitig buchen, lokale Tavernen abseits der Touristenzentren bevorzugen und auf Wochen- und Bauernmärkten statt in Supermarktketten im Feriengebiet einkaufen.

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