Zurück zu NachrichtenStarke Regen- und Schneefälle haben die Wasserstände in mehreren großen Stauseen Griechenlands deutlich angehoben, darunter den Mornos-Staudamm. Die Wasserbehörden zeigen sich erleichtert. Die Entwicklung betrifft vor allem das griechische Festland und das Athener Wasserversorgungsnetz EYDAP. Kreta versorgt sich über eigene Reservoirs und lokale Infrastrukturen und kämpft traditionell mit saisonalen Wasserknappheiten, besonders im Sommer. Reisende in der Hochsaison (Juli bis August) sollten Wasser sparen: kürzere Duschen, Wasserhähne zwischendurch schließen und die Hotelhinweise zur Handtuchwiederverwendung beachten. In ländlichen Gebieten und auf benachbarten kleineren Inseln können Wassersparmaßnahmen unabhängig vom Füllstand der Festlandreservoirs gelten. Wer in Unterkünften übernachtet, die einen bewussten Umgang mit Wasser fördern, unterstützt die lokale Bevölkerung, die ganzjährig auf begrenzte Süßwasserreserven angewiesen ist.
general
Griechenlands Stauseen steigen nach starken Regen- und Schneefällen
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