Zurück zu NachrichtenKreta verzeichnet weiterhin erhebliche Migrationsankünfte. In den vergangenen Wochen erreichten mehrere Hundert Menschen die Insel. Die griechische Küstenwache und lokale Behörden koordinieren diese Ankünfte aktiv, vor allem an den Küsteneinreisepunkten. Für Touristengebiete und Reiseinfrastruktur hat die Lage keine direkten Auswirkungen. Reisende können jedoch in bestimmten Häfen eine verstärkte Präsenz von Küstenwachschiffen und Grenzbeamten wahrnehmen. Touristenzonen, Strände und Sehenswürdigkeiten sind uneingeschränkt zugänglich. Wer per Fähre oder Privatboot anreist, sollte mit den üblichen Grenzkontrollen rechnen, die an einigen Einreisepunkten etwas mehr Zeit in Anspruch nehmen können als gewöhnlich. Aktuelle Informationen zur Lage in den Häfen erhalten Reisende bei ihrer Fährgesellschaft vor der Abreise.
general
Kreta bewältigt steigende Migrationsankünfte, Tourismus bleibt unbeeinträchtigt
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