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Griechische Gesundheitsbehörden warnen vor verbreiteten Irrtümern beim Sonnenschutz

Sonntag, 10. Mai 2026/QuelleFlashnews/1 Min. Lesezeit
Griechische Gesundheitsbehörden warnen vor weit verbreiteten Irrtümern rund um den Sonnenschutz, die Strandbesucher gefährden. Besonders gefährlich ist die Annahme, dass Bräune ausreichend vor UV-Strahlung schützt. Tatsächlich verdoppelt ein einziger schwerer Sonnenbrand in der Kindheit das lebenslange Melanomrisiko. Studien zeigen zudem, dass Männer anfälliger für sonnenbedingte Hautschäden sind als Frauen. Weitere verbreitete Irrtümer: Sonnenschutz sei an bewölkten Tagen oder im Wasser überflüssig. Auf Kreta, wo der UV-Index im Sommer regelmäßig Extremwerte erreicht, empfehlen Dermatologen, alle zwei Stunden ein Mittel mit LSF 30 oder höher aufzutragen, unabhängig von Hauttyp oder Bräunungsgrad. Nach dem Schwimmen muss die Creme erneut aufgetragen werden. Zwischen 11 und 16 Uhr, wenn die UV-Strahlung ihren Höchststand erreicht, sollte gezielt Schatten aufgesucht werden. Diese Maßnahmen gelten für alle Hauttypen und die gesamte Saison, nicht nur an offensichtlich sonnigen Tagen.

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