Zurück zu NachrichtenDie Inflationsrate in Griechenland ist auf 4,4 Prozent gesunken, doch in mehreren Bereichen steigen die Preise weiter. Fleisch, Mieten und Energie verteuern sich nach wie vor, was sich für Reisende in höheren Restaurantrechnungen und Unterkunftskosten bemerkbar machen kann. Auf Kreta sind vor allem Fleischgerichte teurer als in den Vorjahren. Auch Kurzzeitmieten ziehen an, weshalb eine frühzeitige Buchung empfehlenswert ist, um günstigere Preise zu sichern. Steigende Energiekosten können sich zudem auf Ausflüge, Transfers und lokale Dienstleistungen auswirken. Kreta bleibt ein wettbewerbsfähiges Reiseziel im Mittelmeerraum, aber für 2026 ist es ratsam, für Essen und Unterkunft etwas mehr einzuplanen als in früheren Saisons.
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Inflation in Griechenland sinkt auf 4,4 Prozent trotz steigender Lebensmittel- und Mietpreise
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