Zurück zu NachrichtenSüdgriechenland, einschließlich Kreta, verzeichnet derzeit hohe Pollenkonzentrationen in der Luft. Das Phänomen ist für den Frühling typisch, besonders im Mai. Hauptquellen sind Gräser und Olivenbäume, wobei die Belastung je nach Windverhältnissen regional variiert.
Reisende mit Heuschnupfen, Asthma oder Pollenallergie sollten sich bereits vor der Abreise entsprechend vorbereiten. Das Mitführen von Antihistaminika oder ärztlich verordneten Medikamenten wird dringend empfohlen. Die Pollenkonzentration ist an trockenen, windigen Tagen am höchsten und sinkt nach Regen deutlich ab. Spaziergänge in Olivenhainen oder auf offenen Feldern können stärkere Reaktionen auslösen als Aufenthalte an der Küste oder in Städten. Morgens ist die Belastung erfahrungsgemäß höher als abends. Wer Wanderungen durch die kretische Landschaft plant, sollte lokale Pollenvorhersagen im Blick behalten und eine Sonnenbrille tragen, um Augenreizungen zu verringern. Apotheken sind auf der gesamten Insel gut mit Allergiemedikamenten ausgestattet.
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Hohe Pollenbelastung in Südgriechenland zu Beginn des Mai
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