Zurück zu NachrichtenKreta verzeichnet eine deutliche Verbesserung seiner Wasserreserven nach überdurchschnittlichen Niederschlägen auf der gesamten Insel. Den stärksten Anstieg gab es in der Regionaleinheit Heraklion, wo die Regenmenge 57 Prozent über dem langjährigen Mittel lag. Damit entspannt sich eine Lage, die in den vergangenen Saisons in Teilen der Insel zunehmend Sorgen bereitet hatte.
Die verbesserte Niederschlagssituation entlastet die lokale Wasserversorgung zum Vorteil von Einwohnern und Besuchern gleichermaßen. Touristen in der Region Heraklion können in ihren Unterkünften mit normaler Wasserverfügbarkeit rechnen.
Wer bei oder nach Regenperioden auf Kreta unterwegs ist, sollte auf Bergstraßen und Wanderwegen Vorsicht walten lassen, besonders in den Gebirgen Lefka Ori und Dikti, wo Wege rutschig oder teilweise überflutet sein können. Vor einem Ausflug in Schluchten wie die Samaria-Schlucht empfiehlt es sich, die lokalen Verhältnisse zu prüfen, da der Wasserstand nach starken Niederschlägen rasch ansteigen kann.
general
Starke Regenfälle verbessern Wasserversorgung auf Kreta
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