Zurück zu NachrichtenDie Gesundheitsbehörden von mindestens 19 Ländern haben ihre Warnstufe angehoben, um die Ausbreitung des Hantavirus einzudämmen. Das Virus wird hauptsächlich durch Kontakt mit infizierten Nagetieren oder deren Ausscheidungen übertragen. Internationale Überwachungsmaßnahmen sind angelaufen. Für Kreta wurden keine konkreten Ausbrüche gemeldet. Reisende sollten dennoch grundlegende Vorsichtsmaßnahmen beachten: Kontakt mit wildlebenden Nagetieren meiden, tote Tiere nicht anfassen und Lebensmittel sicher aufbewahren, insbesondere in ländlichen oder gebirgigen Gebieten. Bei Fieber, Muskelschmerzen oder Atembeschwerden nach möglichem Kontakt sollte umgehend ein Arzt aufgesucht werden. Das kretische Gesundheitssystem verfügt über Einrichtungen in Heraklion, Chania, Rethymno und Agios Nikolaos. Die Warnung spiegelt eine breitere europäische Wachsamkeit wider, keine lokale Notlage. Der Tourismus auf Kreta ist nicht beeinträchtigt.
general
19 Länder erhöhen Hantavirus-Warnstufe angesichts globaler Ausbreitung
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