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Passagier des Expeditionsschiffs MV Hondius für sechs Wochen in Athener Isolation

Montag, 11. Mai 2026/QuelleFlashnews/1 Min. Lesezeit
Ein griechischer Passagier des Expeditionsschiffs MV Hondius wird im Attikon-Krankenhaus in Athen in einem Unterdruckzimmer der Infektionsstation behandelt. Berichten zufolge soll er dort etwa sechs Wochen bleiben. Gegenüber Ärzten gab der Patient an, dass die Reisegruppe an Bord "gegessen, getrunken und wissenschaftliche Themen diskutiert" habe, bevor er erkrankte - ein Hinweis auf engen Kontakt unter den Passagieren. Die Art der Infektion wurde nicht öffentlich bekannt gegeben. Auch wenn sich dieser Vorfall nicht auf Kreta ereignete, sollten Touristen auf Kreuzfahrt- oder Expeditionsschiffen in der Region bedenken, dass sich Infektionskrankheiten in gemeinsam genutzten Räumen rasch ausbreiten können. Wer nach einer Seereise Symptome bemerkt, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen und ihn über die jüngsten Reisebewegungen sowie gemeinsame Aktivitäten an Bord informieren.

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