Zurück zu NachrichtenEin Abschnitt der historischen Festungsmauer von Itzedine in Kalami an der Nordküste Kretas ist in dieser Woche eingestürzt. Das osmanische Fort aus dem 19. Jahrhundert, das später auch als Gefängnis diente, gilt als eines der bedeutendsten Kulturdenkmäler der Insel. Lokale Quellen dokumentierten die Schäden und wiesen auf den fortschreitenden Verfall des Bauwerks hin.
Besucher, die Itzedine besichtigen möchten, sollten wissen, dass Teile des Geländes unsicher oder unzugänglich sein können. Eine offizielle Sperrung wurde bislang nicht angekündigt, doch wird zur Vorsicht in der Nähe der Mauern geraten. Markierte Wege sollten nicht verlassen werden. Der Einsturz hat die Forderungen lokaler Denkmalschutzgruppen nach dringenden Restaurierungsmitteln neu entfacht. Die Festung ist von der Küstenstraße zwischen Chania und Rethymno weiterhin gut sichtbar.
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Historische Festungsmauer von Itzedine wegen Verwahrlosung eingestürzt
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