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Griechenland rettet mehr als 600 Migranten vor der Küste Kretas innerhalb von 24 Stunden

Donnerstag, 28. Mai 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die griechische Küstenwache und Rettungsdienste haben innerhalb von 24 Stunden mehr als 600 Migranten an der Südküste Kretas gerettet, was einen deutlichen Anstieg der Seeanlandungen markiert. Der Küstenabschnitt zwischen Ierapetra und Paleochora verzeichnet regelmäßig Überfahrten aus Libyen und Ägypten, da er zu den europäischen Küstengebieten gehört, die Nordafrika am nächsten liegen. Einsätze dieser Größenordnung erfordern die Zusammenarbeit zwischen der Hellenic Coast Guard, Frontex und den lokalen Hafenbehörden und können den Schiffsverkehr sowie die Fischereiaktivität in der Region vorübergehend beeinträchtigen. Touristen an den Südstränden können Rettungsoperationen auf See beobachten. Eine Gefahr für Besucher besteht nicht, allerdings sollten Fährgäste und Nutzer von Wassertaxis an der Südküste bei laufenden Einsätzen mit kleineren Verzögerungen rechnen.

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