Zurück zu NachrichtenDie kretische Küstenwache war innerhalb von 24 Stunden mit mehr als 700 Migranten-Ankünften konfrontiert. Die Behörden bezeichneten das Ausmaß als außergewöhnlich und setzten Küstenwacheneinheiten auf der gesamten Insel für Rettungs- und Aufnahmeoperationen ein. Ein derart hohes Aufkommen belastet die lokalen Kapazitäten erheblich, was zu Verzögerungen oder eingeschränkter Einsatzbereitschaft bei der Seenotrettung in anderen Bereichen führen kann. Touristen, die Bootstouren oder Wasseraktivitäten planen, sollten sich bei den örtlichen Hafenbehörden informieren und alle Sicherheitsvorschriften einhalten. Fährverbindungen sind voraussichtlich nicht betroffen, doch Reisende zwischen den Inseln sollten Durchsagen der Hafenbetreiber aufmerksam verfolgen. Die griechischen Behörden haben die Lage aktiv im Griff, und es wurden keine unmittelbaren Sicherheitsrisiken für Touristen gemeldet.
general
Kretische Küstenwache nach mehr als 700 Migranten-Ankünften in 24 Stunden überlastet
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