Zurück zu NachrichtenDer griechische Minister für Zivilschutz, Michalis Plevris, hat nach einem gemeldeten Anstieg der Migrationsankünfte an der kretischen Küste eine deutliche Warnung ausgesprochen. Er erklärte öffentlich, die Behörden seien bereit, "sehr harte Maßnahmen" zu ergreifen, falls die Lage dies erfordere. Die griechische Regierung beobachtet die Entwicklung genau und ist auf eine verstärkte Grenzkontrolle vorbereitet. Für Touristen auf Kreta sind derzeit keine Reisebeeinträchtigungen gemeldet. Die Küstengebiete sind weiterhin offen und zugänglich. In bestimmten Regionen, insbesondere entlang der Süd- und Ostküste der Insel, könnte eine erhöhte Präsenz von Küstenwache und Grenzpatrouillen sichtbar sein. Der normale Tourismusbetrieb ist nicht beeinträchtigt.
general
Griechenland warnt vor schärferen Grenzmaßnahmen nach Anstieg der Migrationsankünfte auf Kreta
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