Zurück zu NachrichtenDie griechischen Behörden haben ein Pilotprogramm auf Kreta und in der südlichen Ägäis gestartet, um dem Vorkommen des Lagocephalus zu begegnen, einer giftigen invasiven Fischart, die sich in den vergangenen Jahren in griechischen Gewässern ausgebreitet hat. Die Initiative, die G. Andrianos in einem Interview mit ERTnews bekanntgab, soll zunächst ausgewertet werden, bevor eine landesweite Ausweitung in Betracht gezogen wird. Der Lagocephalus ist hochgiftig und darf unter keinen Umständen verzehrt werden, da seine Organe ein Gift ohne bekanntes Gegenmittel enthalten. Touristen, die diesen Fisch beim Schwimmen oder Angeln antreffen, sollten ihn weder berühren noch essen und ihn stattdessen den örtlichen Behörden melden. Ziel des Programms ist die Entwicklung wirksamer Strategien zum Schutz der Meeresökosysteme und der öffentlichen Sicherheit entlang der kretischen Küsten.
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Griechenland startet Pilotprogramm auf Kreta gegen den giftigen Lagocephalus
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