Zurück zu NachrichtenGriechenland treibt mehrere große Netzanbindungsprojekte voran, die Kreta, die nordägäischen Inseln, den Dodekanes und die Kykladen mit dem Festlandstromnetz verbinden sollen. Laut S. Papastavrou werden diese Infrastrukturmaßnahmen wirtschaftliche Vorteile von rund einer Milliarde Euro bringen. Für Kreta bedeutet die Anbindung das Ende der Abhängigkeit von veralteten lokalen Kraftwerken: Die Insel erhält künftig sauberere und zuverlässigere Energie vom Festland. Touristen können mit einer stabileren Stromversorgung rechnen, die Ausfälle in Hotels und Resorts besonders in den Sommermonaten reduziert. Das Projekt ist Teil von Griechenlands Energiewende und soll die touristische Infrastruktur der Insel durch eine gleichmäßigere und günstigere Versorgung das ganze Jahr über stärken.
general
Griechenland schließt seine Inseln ans Festlandstromnetz an - Investitionsprojekt über eine Milliarde Euro
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