Zurück zu NachrichtenGriechenland verzeichnet weiterhin steigende Lebenshaltungskosten, besonders bei Lebensmitteln, Wohnraum und Kraftstoff. Für Kreta-Besucher bedeutet das konkret höhere Preise in Supermärkten, Restaurants und an Tankstellen als in den Vorjahren. Essen gehen und Selbstversorgung bleiben im Vergleich zu Nordeuropa erschwinglich, doch Budgetreisende sollten mit spürbar höheren Kosten rechnen als vor 2023. Die gestiegenen Kraftstoffpreise sollten bei der Planung von Ausflügen über die Insel einkalkuliert werden. Auch Unterkunftspreise haben angezogen, vor allem in beliebten Regionen wie Heraklion, Chania und Rethymno, wo der Druck auf dem Wohnungsmarkt anhält. Frühzeitiges Buchen von Unterkunft und Mietwagen sowie der Vergleich mehrerer Plattformen helfen dabei, die Kosten im Griff zu behalten.
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Steigende Lebenshaltungskosten in Griechenland: Was Kreta-Besucher einplanen sollten
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