Zurück zu NachrichtenDie Erschwinglichkeit von Wohnraum ist in der gesamten Europäischen Union zu einem ernsten Problem geworden, wobei Griechenland zu den am stärksten betroffenen Ländern zählt. Steigende Immobilienpreise und Mietkosten erschweren es der einheimischen Bevölkerung zunehmend, angemessenen Wohnraum zu finden. Diese Entwicklung hat sich in den letzten Jahren beschleunigt. Auf Kreta, wie auch an anderen beliebten griechischen Reisezielen, hat das Wachstum kurzfristiger Touristenvermietungen dazu beigetragen, das Wohnungsangebot zu verknappen und die Kosten für Einheimische zu erhöhen. Reisende sollten diesen Zusammenhang kennen: Tourismus prägt unmittelbar die lokale Wirtschaft und den Wohnungsmarkt. Wer Unterkünfte in lokalem Besitz wählt und in unabhängigen Betrieben einkauft, unterstützt die kretischen Gemeinschaften in dieser schwierigen Lage. Die Situation ist Teil einer breiter geführten EU-weiten Debatte, in der die Politik das Wohnen zunehmend als soziale Priorität und nicht nur als Marktfrage behandelt.
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Griechenlands Wohnungskrise: Touristische Vermietungen verdrängen Einheimische
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