Zurück zu NachrichtenEine lokale Organisation in Herakleion hat öffentlich klargestellt, dass keine Vereinbarung mit dem griechischen Migrations- und Asylministerium über die Nutzung eines Grundstücks im Stadtteil Malades als Migrationsunterkunft getroffen wurde. Die Erklärung war eine Reaktion auf Berichte, denen zufolge eine solche Einigung bereits bestehe. Malades ist ein Wohn- und Gewerbegebiet westlich des Stadtzentrums, nahe der nördlichen Fernstraße. Der Streit ist ein Verwaltungskonflikt zwischen lokalen Akteuren und der Zentralregierung und hat keine unmittelbaren Auswirkungen auf Reisende. Touristen können Herakleion und seine Sehenswürdigkeiten, darunter das Archäologische Museum und den Palast von Knossos, ohne Einschränkungen besuchen.
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Herakleion: Organisation bestreitet Einigung über Migrationsunterkunft
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