Zurück zu NachrichtenDie Gemeinde Heraklion wird über den griechischen Aufbau- und Resilienzfonds mehr als drei Millionen Euro erhalten. Das Geld stammt aus dem europäischen Wiederaufbauprogramm nach der Pandemie und deckt den Eigenanteil der Gemeinde an bereits laufenden oder geplanten kofinanzierten Projekten ab. Die Mittel sollen Infrastruktur- und Stadtentwicklungsmaßnahmen in Heraklion beschleunigen, der größten Stadt Kretas und dem wichtigsten Einreisepunkt für internationale Besucher. Konkrete Projektdetails wurden in der Ankündigung nicht genannt. In griechischen Gemeinden fließen Aufbaufondsmittel typischerweise in Straßensanierungen, Aufwertungen öffentlicher Flächen und Stadtmodernisierung. Touristen werden in Teilen der Innenstadt Bauarbeiten vorfinden. Die Förderung steht im Kontext fortlaufender Investitionen in die Infrastruktur Kretas vor der Hochsaison.
general
Heraklion erhält 3 Millionen Euro aus dem EU-Aufbau- und Resilienzfonds
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