Zurück zu NachrichtenBis Mitte 2026 sind knapp 6.000 Migranten auf Kreta angekommen, womit die Insel zu einem der aktivsten Ankunftsorte im östlichen Mittelmeer in diesem Jahr gehört. Die meisten Ankünfte wurden an der Süd- und Ostküste registriert. Die griechische Küstenwache und lokale Behörden koordinieren Aufnahme und Bearbeitung in eigens eingerichteten Einrichtungen, abseits der Touristenzentren. Reisende müssen keine direkten Beeinträchtigungen befürchten: Heraklion, Chania und Elounda sind weiterhin unbeeinträchtigt. An abgelegenen Stränden im Süden ist gelegentlich eine erhöhte Behördenpräsenz möglich. Unterkünfte, Verkehrsverbindungen und touristische Angebote funktionieren auf der gesamten Insel normal.
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Knapp 6.000 Migranten auf Kreta angekommen, östliche Mittelmeerroute bleibt aktiv
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