Zurück zu NachrichtenDer Markt für Kurzzeitvermietungen wächst in Griechenland weiter. Mit einem jährlichen Durchschnittsertrag von 20.000 Euro pro Objekt liegen die Kykladen an der Spitze. Auch Kreta verzeichnet eine starke Entwicklung, getragen von anhaltender Nachfrage auf der gesamten Insel. Das wachsende Privatunterkunftsangebot auf Plattformen wie Airbnb umfasst Apartments, Villen und Ferienhäuser in unterschiedlichen Preisklassen. Reisende finden auf Kreta eine breite Auswahl, besonders in Heraklion, Chania und Rethymno. Das steigende Angebot könnte in der Nebensaison für wettbewerbsfähige Preise sorgen. Für die Sommermonate empfiehlt sich eine frühzeitige Buchung, da hohe Auslastungsraten die Verfügbarkeit der gefragtesten Unterkünfte rasch einschränken.
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Kurzzeitvermietungen in Griechenland im Aufwind: Kykladen führen mit 20.000 Euro Jahresdurchschnitt
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