Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache hat innerhalb eines einzigen Tages mindestens 610 Migranten aus dem Mittelmeer südlich von Kreta gerettet. Die maritimen Dienste der Insel wurden daraufhin in erhöhte Alarmbereitschaft versetzt. Mehrere Boote mit Migranten an Bord wurden auf See abgefangen. Die Hafenbehörden Kretas koordinierten den Großeinsatz, der im Vergleich zu den Vortagen einen deutlichen Anstieg der Ankünfte darstellt.
Für Touristen hat das Ereignis keine unmittelbaren Auswirkungen auf die Sicherheit an Stränden, in Ferienorten oder in touristischen Gebieten. Entlang der Südküste und in den Häfen von Heraklion und Chania ist jedoch mit verstärkter Küstenwachenpräsenz zu rechnen. Fähr- und Ausflugsverbindungen sollen nicht beeinträchtigt werden. Wer die Lage verfolgen möchte, kann die Mitteilungen der lokalen Hafenbehörden konsultieren. Privatsegler in südkretischen Gewässern sollten mit erhöhtem Schiffsverkehr in diesen Bereichen rechnen.
general
610 Migranten südlich von Kreta bei koordinierter Rettungsaktion gerettet
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