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Gewerkschaft kritisiert 34-Millionen-Euro-Privatisierungsvertrag für Müllentsorgung in Heraklion

Mittwoch, 3. Juni 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Die Gemeindearbeitergewerkschaft SEKET hat Bürgermeister Alexis Kalokaierinos von Heraklion öffentlich kritisiert, nachdem die Müllabfuhr der Stadt an ein privates Unternehmen vergeben wurde. Die Gewerkschaft erinnert die Bevölkerung an Aussagen, die der Bürgermeister vor der letzten Wahl gemacht hatte, und verweist auf einen Vertrag im Wert von 34 Millionen Euro. Im Mittelpunkt des Streits steht die Frage der Verantwortlichkeit für die öffentliche Entsorgung in der größten Stadt Kretas. Für Besucher läuft die Müllabfuhr in Heraklion weiterhin normal, allerdings könnten anhaltende Arbeitskonflikte im kommunalen Bereich die Straßenreinigung im Stadtzentrum gelegentlich beeinträchtigen. Reisende haben keinen unmittelbaren Anlass zur Sorge, sollten aber lokale Nachrichten im Blick behalten, wenn ihr Aufenthalt mit einem geplanten Streik der Gemeindebediensteten zusammenfällt.

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