Zurück zu NachrichtenAm Mittwoch hat die griechische Polizei 182 Migranten am Strand von Katartι an der südlichen Küste der Gemeinde Gortyna im zentral-südlichen Kreta aufgegriffen. Die Behörden berichten, dass Migrationsankünfte an den Südküsten der Insel nahezu täglich vorkommen, wobei die Boote in der Regel von der libyschen Küste ablegen.
Für Reisende kann es rund um Gortyna und entlang der südlichen Küstenstraßen zu verstärkter Präsenz von Polizei und Küstenwache kommen. In der Nähe aktiver Anlandestellen sind gelegentliche Kontrollstopps oder vorübergehende Strandsperren möglich. Von der Situation geht keine unmittelbare Gefahr für Touristen aus. Wer abgelegene Südstrände mit dem Auto oder Boot erkundet, sollte jedoch mit erhöhter Strafverfolgungspräsenz rechnen. Einsatz und Bearbeitung vor Ort erfolgen in der Regel zügig und fernab der wichtigsten Touristengebiete.
general
Griechische Polizei findet 182 Migranten an kretischem Strand
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