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Invasiver Rotfeuerfisch im Mittelmeer: Kreta bekämpft ihn mit Küche

Sonntag, 5. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Der Rotfeuerfisch, ursprünglich aus dem Indopazifik, breitet sich zunehmend im Mittelmeer aus, auch in den Gewässern rund um Kreta und die benachbarten Inseln. Der auffällig gezeichnete, aber giftige Fisch bedroht die lokalen Meeresökosysteme: Er frisst einheimische Arten und stört das Gleichgewicht der Riffe. Seine Stacheln können schmerzhafte Verletzungen verursachen; Schwimmer und Schnorchler sollten ihn deshalb nicht berühren, wenn sie ihn im Wasser sichten. Das Fleisch des Rotfeuerfischs ist essbar, und einige Restaurants sowie Fischergemeinden bieten ihn inzwischen auf der Speisekarte an, um zur Bestandsregulierung beizutragen. Wer rund um Kreta schnorchelt oder taucht, sollte sich sein markantes Aussehen einprägen: gestreifte Zeichnung und auffällige Stachelflossen. Sichtungen können bei lokalen Tauchzentren oder Meeresbehörden gemeldet werden, um die laufenden Beobachtungen zu unterstützen.

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