Zurück zu NachrichtenDie griechischen Behörden haben die ehemaligen Skouloudhis-Lagerhäuser im Stadtgebiet von Heraklion als vorübergehende geschlossene Aufnahmeeinrichtung für Migranten ausgewiesen. Die Betroffenen werden dort untergebracht, bis ihre Fälle bearbeitet sind. Die Entscheidung hat bei der Gemeinde Heraklion und Anwohnern Reaktionen ausgelöst, die Bedenken hinsichtlich des gewählten Standorts geäußert haben. Die Einrichtung gilt als geschlossene Struktur, was bedeutet, dass die Bewohner während ihres Aufenthalts das Gelände nicht frei verlassen können. Für Touristen ist relevant, dass sich das Zentrum weder in den touristischen Hauptbereichen noch in der Nähe der Altstadt oder des Hafens befindet. Beeinträchtigungen für Besucher werden nicht erwartet. Die Lage spiegelt den zunehmenden Migrationsdruck auf die griechischen Inseln wider, darunter Kreta, das als Eintrittspunkt in die Europäische Union gilt.
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Ehemalige Skouloudhis-Lagerhäuser in Heraklion werden zu geschlossenem Aufnahmezentrum für Migranten
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