Zurück zu NachrichtenVor der Küste Kretas wurde eine Seemine entdeckt, woraufhin die griechischen Behörden umgehend Alarm schlugen. Eine Kampfschwimmereinheit der griechischen Marine wurde entsandt, um das Objekt zu untersuchen und zu entschärfen. Es handelt sich vermutlich um einen Überrest aus dem Zweiten Weltkrieg. Solche Funde sind in griechischen Gewässern nicht ungewöhnlich: Durch Meeresströmungen und Bodenbewegungen taucht Kriegsmunition immer wieder auf.
Das betroffene Küstengebiet wurde vorübergehend für Schwimmer und Wasserfahrzeuge gesperrt, während Spezialisten die Situation unter Kontrolle brachten. Sobald die Behörden Entwarnung gaben, wurden die Sperrungen aufgehoben.
Touristen auf Kreta sollten wissen: Wer im Wasser oder am Strand einen verdächtigen Gegenstand entdeckt, sollte dies sofort den örtlichen Behörden oder der Küstenwache melden. Unbekannte Objekte dürfen nicht berührt oder betreten werden. Solche Vorfälle werden in der Regel rasch gelöst und haben keine nennenswerten Auswirkungen auf den Tourismus in der Region.
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Griechische Marine entschärft Seemine aus dem Zweiten Weltkrieg vor Kreta
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