Zurück zu NachrichtenGriechenland verzeichnet zusammen mit Spanien und der Türkei Rekordbesucherzahlen, was in beliebten Reisezielen zunehmend Probleme bereitet. Auf Kreta zeigt sich das im Sommer besonders deutlich: überfüllte Strände, steigende Unterkunftspreise und lange Warteschlangen an Stätten wie Knossos und der Samaria-Schlucht. Die Behörden reagieren mit Maßnahmen, um Besucherströme auf weniger frequentierte Gebiete und ruhigere Reisezeiträume zu verteilen. Wer zwischen Mai und Juni oder September und Oktober anreist, profitiert von kürzeren Wartezeiten, günstigeren Preisen und authentischeren Begegnungen mit der einheimischen Bevölkerung. Statt sich auf Heraklion oder Chania zu konzentrieren, lohnt sich ein Abstecher in die ruhigeren Dörfer und Buchten im Osten der Insel. Für Juli und August ist eine frühzeitige Buchung von Unterkünften und Eintrittskarten dringend empfohlen.
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Rekordtourismus in Griechenland belastet Kreta
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