Migrationsminister Pleuris kündigte Pläne für zwei vorübergehende Aufnahmezentren für Migranten auf Kreta an und reagiert damit auf Forderungen des Bürgermeisters von Heraklion. Die Einrichtungen werden in Chania und Heraklion, den zwei größten Städten der Insel, errichtet.
Die Initiative ist Teil einer breiteren Regierungsstrategie zur Bewältigung von Migrationsherausforderungen in Griechenland und zur Sicherung angemessener Dienstleistungen für gefährdete Bevölkerungsgruppen. Die Maßnahme folgt auf zunehmende Forderungen lokaler Behörden zur Lösung von Aufnahme- und Unterbringungsbedarf für Migranten auf der Insel.