Nikos Karagiannis und drei separate Rechtskörper in Heraklion haben Bemühungen kritisiert, den für das neue Gerichtsgebäude bestimmten Platz in ein Parkplatzgebiet umzuwandeln, und nennen es eine falsch gesetzte Priorität. Die juristische Gemeinschaft sieht den Ansatz der Gemeinde als fehlerhaftes Signal an die Staatsbehörden inmitten anhaltender Projektverzögerungen.
Der Streit verdeutlicht die Spannung zwischen kurzfristigen Parkplatzbedarfen und kritischen Infrastrukturprioritäten der Region. Das Projekt des neuen Gerichtsgebäudes bleibt für die Entwicklung Heraklions unerlässlich, und Rechtsexperten argumentieren, dass Ressourcen auf die Fertigstellung dieser Anlage konzentriert werden sollten, anstatt konkurrierende Nutzungen für denselben Ort zu unterstützen.