Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache hat 59 Migranten südlich von Kalos Limenas, einem kleinen Hafendorf an der Südküste Kretas, gerettet. Der Einsatz wurde eingeleitet, nachdem ein in Seenot geratenes Schiff in der Region geortet worden war. Die Geretteten wurden an Land gebracht und werden von den örtlichen Behörden erfasst. Getrennt davon wächst unter Anwohnern und Kommunalpolitikern der Widerstand gegen die geplante Einrichtung eines Aufnahmezentrums für Migranten in der Region.
Für Touristen an der Südküste hat die Situation keine direkten Auswirkungen auf Reisen oder den Zugang zu Stränden und Ortschaften. Kalos Limenas ist weiterhin uneingeschränkt erreichbar. Besucher könnten jedoch eine verstärkte Präsenz von Küstenwache- und Polizeibooten vor der Küste bemerken. Die Lage wird von den Behörden kontrolliert, Beeinträchtigungen des Tourismusbetriebs sind derzeit nicht zu erwarten.
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Griechische Küstenwache rettet 59 Migranten vor Kreta
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