Zurück zu NachrichtenDer griechische Minister für Migration und Asyl, Thanos Plevris, besuchte am Dienstag Chania, begleitet von Vizeministerin Sevi Voludaki und dem Generaldirektor der Europäischen Kommission für Migration und Inneres. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie eine dauerhafte Migrationsroute zwischen Libyen und Kreta verhindert werden kann. Die griechischen Behörden arbeiten mit EU-Partnern zusammen, um das Grenzmanagement zu stärken und irreguläre Ankünfte entlang dieses Mittelmeerkorridors zu verringern. Die Seeanlandungen auf Kreta haben in den vergangenen Jahren zugenommen; die Behörden setzen auf engere Abstimmung zwischen nationalen und europäischen Stellen. Für Touristen hat die Lage keine direkten Auswirkungen auf Reisen, Sicherheit oder den Zugang zu Sehenswürdigkeiten. Küstengebiete und Häfen sind uneingeschränkt in Betrieb. Wer die Südküste Kretas bereist, besonders rund um Chania und Sfakia, kann sich bei den örtlichen Behörden über aktuelle Entwicklungen informieren.
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Griechenland sichert Grenzen gegen Migrationsroute zwischen Libyen und Kreta
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