Zurück zu NachrichtenGriechenland investiert über 41 Millionen Euro in neue Trinkwasserinfrastruktur in mehreren Gemeinden und auf verschiedenen Inseln, um anhaltende Wasserengpässe zu beheben. Die Projekte werden vom Ministerium für Umwelt und Energie geleitet und sollen die Wasserversorgungsnetze in den betroffenen Gebieten ausbauen und modernisieren. Örtliche Bürgermeister begrüßten die Initiative öffentlich. Für Touristen auf Kreta und anderen griechischen Inseln signalisiert diese Investition eine zuverlässigere Wasserversorgung in den kommenden Saisonen, wobei in manchen Gebieten während des Besuchs Bauarbeiten laufen können. Reisende sollten ausreichend Wasser trinken, bei Ausflügen ins Landesinnere oder in ländliche Gegenden Wasser mitführen und sich vor Ort erkundigen, ob das Leitungswasser in kleineren Dörfern trinkbar ist, da Qualität und Verfügbarkeit regional variieren.
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Griechenland investiert 41 Millionen Euro in die Wasserversorgung der Inseln
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