Zurück zu NachrichtenKretas regionales Busliniennetz KTEL steht vor einem möglichen Eigentümerwechsel. Die vier lokalen Betreiber haben sich zusammengeschlossen und reichen gemeinsam ein Angebot im staatlichen Ausschreibungsverfahren ein. Ihr Hauptkonkurrent sind ausländische Investoren, die das Netz übernehmen wollen.
Sollten die lokalen Betreiber die Ausschreibung verlieren, könnten sich Servicepriorität, Preisgestaltung und Streckenentscheidungen unter ausländischer Führung verschieben. Betroffen wären dann möglicherweise die Häufigkeit und Zuverlässigkeit der Verbindungen zwischen Heraklion, Chania, Rethymno und Agios Nikolaos.
Für Touristen sind KTEL-Busse das günstigste und meistgenutzte Transportmittel auf Kreta. Das Ergebnis der Ausschreibung könnte Fahrpläne und Ticketpreise in kommenden Saisons beeinflussen. Unmittelbare Änderungen sind während des laufenden Verfahrens nicht zu erwarten.
general
Lokale KTEL-Betreiber schließen sich gegen ausländische Übernahme zusammen
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