Zurück zu NachrichtenDer Krieg in der Ukraine geht ins vierte Jahr, und seine wirtschaftlichen Folgen sind weiterhin in ganz Griechenland spürbar, auch auf Kreta. Reisende sollten höhere Preise als vor 2022 für Unterkunft, Gastronomie und Kraftstoff einkalkulieren, da Inflation und gestiegene Energiekosten anhalten. Lokale Unternehmen haben einen Teil der Mehrkosten selbst aufgefangen, doch touristische Anbieter wie Restaurants, Taxis und Wassersportbetriebe geben diese Belastungen teilweise an ihre Kunden weiter. Wer zehn bis fünfzehn Prozent mehr einplant, als ältere Reiseführer empfehlen, ist auf der sicheren Seite. Konkrete Reisebeeinträchtigungen auf Kreta sind derzeit nicht gemeldet; die Insel ist für internationale Besucher vollständig geöffnet.
general
Ukrainekrieg lässt Preise auf Kreta steigen, Inflation bleibt hoch
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