Israel, Griechenland und Zypern unterzeichneten 2020 eine Vereinbarung, um Erdgas aus dem Mittelmeer nach Europa über eine 1.872 km lange Pipeline zu transportieren. Allerdings beanspruchte die Türkei die Souveränität über einen Teil der Seeroute, was dazu führte, dass das Projekt nie realisiert wurde.
Das Pipeline-Projekt zielte darauf ab, eine neue Energiequelle für Europa bereitzustellen, aber der Streit über die Seeroute hat das Projekt ins Stocken gebracht. Die 1.872 km lange Pipeline wäre ein bedeutendes Vorhaben gewesen, aber das Fehlen einer Einigung zwischen den beteiligten Ländern hat das Projekt blockiert.