Zurück zu NachrichtenIrland, Spanien, Portugal, Griechenland und Italien haben gemeinsam Bedenken über die wirtschaftlichen Folgen des wachsenden Flugtourismus für die lokalen Wohnungsmärkte geäußert. Prognosen zufolge könnte die anhaltende Zunahme des Luftverkehrs die jährlichen Mietkosten der Haushalte bis 2031 um bis zu 251 Euro in die Höhe treiben. In Griechenland, einschließlich Kreta, setzt der steigende Besucherstrom den Langzeitmietmarkt unter Druck: Immer mehr Vermieter wandeln ihre Immobilien in Ferienunterkünfte um. Dies trägt zu höheren Lebenshaltungskosten für die einheimische Bevölkerung bei. Für Reisende bedeutet das, dass Unterkunftspreise an beliebten kretischen Zielen in den kommenden Jahren weiter steigen dürften. Wer frühzeitig bucht und kleinere, weniger besuchte Dörfer in Betracht zieht, sichert sich in der Regel bessere Preise und trägt gleichzeitig dazu bei, den Tourismus gleichmäßiger über die Insel zu verteilen.
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Flugtourismus könnte Mieten in Südeuropa bis 2031 um 251 Euro steigen lassen
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