Einwohner und Beschäftigte im Stadtzentrum von Heraklion leiden seit etwa einem Monat unter einem unkontrollierten Wasserleck entlang der historischen Stadtmauern, was ernsthafte Bedenken hinsichtlich der strukturellen Integrität aufwirft. Das andauernde Hochwasser betrifft den Bereich um die Büros der dezentralisierten Verwaltung von Kreta, wobei die Wasserschäden unkontrolliert anhalten.
Konstruktionsingenieure haben Unsicherheit hinsichtlich der Stabilität der Befestigungen der historischen Mauern und mehrerer nahegelegener Regierungsgebäude geäußert. Die Situation bleibt ungelöst und lässt Einwohner und Arbeitnehmer in der betroffenen Zone mit fortlaufenden Wasserschäden und möglichen Gefahren für öffentliche Infrastruktur konfrontiert.