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Griechenland verstärkt seine Grenzreaktion auf Kreta angesichts wachsenden Migrationsdruck

Montag, 20. April 2026/QuelleHaniotika Nea/1 Min. Lesezeit
Die griechischen Behörden melden anhaltenden Druck auf Kreta durch irreguläre Migrationstätigkeiten im Mittelmeer. Die Behörden haben diplomatische Kontakte mit Ost- und Westlibyen aufgenommen, um den Fluss von Migranten, die griechische Küsten erreichen, zu verringern. Als Teil dieser Reaktion wird die Hellenische Küstenwache mit zusätzlichem Personal verstärkt, und die EU-Grenzagentur Frontex erhält verstärkte Unterstützung in der Region. Für Touristen, die Kreta besuchen, gibt es keine direkten Auswirkungen auf Reisen oder Sicherheit in Resorts und wichtigen Reisezielen. Küstenpatrouillen können häufiger sichtbar sein als üblich, besonders in Bereichen um Chania und entlang der südlichen Küstenlinie der Insel. Fähren- und Hafenoperationen laufen normal. Besucher sollten sich bewusst sein, dass gelegentliche Küstenwachentätigkeiten in der Nähe von Stränden oder Häfen Teil der routinemäßigen Grenzverwaltung sind und keine Bedrohung für die persönliche Sicherheit darstellen.

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