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Griechenlands Vision von 1961: Die Samaria-Schlucht als europäisches Naturerbe

Donnerstag, 14. Mai 2026/QuelleHaniotika Nea/1 Min. Lesezeit
Im Jahr 1961 leiteten die griechischen Behörden die ersten offiziellen Schritte zur Einrichtung eines Nationalparks im Bereich der Samaria-Schlucht in Westkreta ein. Die Zeitung Kiryx berichtete damals über die Ankunft der zuständigen Beamten und den Beginn des Verfahrens. Heute zählt die Samaria-Schlucht mit 16 Kilometern zu den längsten Schluchten Europas und ist eine der meistbesuchten Natursehenswürdigkeiten Kretas. Der Nationalpark liegt im Weißgebirge (Lefka Ori) in der Region Chania und schützt seltene Tier- und Pflanzenarten, darunter die kretische Wildziege (Kri-Kri). Die Schlucht ist von Mai bis Oktober begehbar. Die Wanderung beginnt auf dem Omalos-Plateau und endet im Küstendorf Agia Roumeli. Festes Schuhwerk und ausreichend Wasser sind für die ganztägige Tour unverzichtbar.

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