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Krise im kretischen Olivenanbau: EU-Agrarpolitik in der Kritik

Donnerstag, 14. Mai 2026/QuelleHaniotika Nea/1 Min. Lesezeit
Kretas jahrhundertealte Tradition des Olivenanbaus ist ernsthaft gefährdet. Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union wird für die wiederholten finanziellen Einbußen lokaler Erzeuger verantwortlich gemacht. In vielen Regionen Griechenlands, besonders auf Kreta, werden Olivenhaine zunehmend aufgegeben, da Kleinbetriebe kaum Unterstützung erhalten. Olivenöl ist zentraler Bestandteil der kretischen Küche und Kultur. Der Rückgang der lokalen Haine könnte langfristig Qualität und Verfügbarkeit authentischer regionaler Produkte beeinträchtigen. Reisende, die ländliche Gebiete erkunden, werden möglicherweise vernachlässigte Olivenhaine bemerken, vor allem in Dörfern des Inlands. Kretisches natives Olivenöl extra ist derzeit noch in Läden und auf Höfen der Insel erhältlich. Agrotourismus-Angebote zur Olivenernte von Oktober bis Dezember werden weiterhin auf der ganzen Insel angeboten.

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