Zurück zu NachrichtenGriechenland erlebt eine anhaltende und möglicherweise noch zunehmende Inflation. Das zeigen Frühindikatoren, die vor der offiziellen Veröffentlichung der April-Daten durch ELSTAT, die griechische Statistikbehörde, bekannt wurden. Die Regierung beobachtet die Lage aufmerksam, während die Lebenshaltungskosten im ganzen Land weiter steigen, auch auf Kreta.
Für Urlauber bedeutet das: Restaurants, Unterkünfte und alltägliche Einkäufe kosten spürbar mehr als in den Vorjahren. Besonders in beliebten Regionen wie Heraklion, Chania und Rethymno sollte man etwas mehr einplanen als ursprünglich gedacht. Supermärkte und Wochenmärkte sind für Selbstversorger deutlich günstiger als touristisch ausgerichtete Restaurants. Wer früh bucht und Preise frühzeitig sichert, kann die Kosten besser kontrollieren. In kleineren Dörfern im Landesinneren ist das Preis-Leistungs-Verhältnis bei Essen und Erlebnissen oft wesentlich besser als in den großen Küstenorten.
general
Griechenland kämpft mit anhaltender Inflation und steigenden Lebenshaltungskosten
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