Zurück zu NachrichtenGriechenland hat 15 Millionen Euro bereitgestellt, um die Dürresituation auf neun griechischen Inseln zu bewältigen. Die Mittel sollen die Wasserversorgungsinfrastruktur verbessern und die Versorgungssicherheit in den betroffenen Gebieten stärken. Welche Inseln konkret betroffen sind, wurde bislang nicht bekanntgegeben. Dürre ist in der Ägäis und im Ionischen Meer während der Sommermonate ein wiederkehrendes Problem. Reisende auf Kreta und anderen griechischen Inseln sollten sparsam mit Wasser umgehen: kürzere Duschen, Wasserhähne nicht unnötig laufen lassen und die Hinweise in den Unterkünften beachten. Viele Hotels und Ferienhäuser setzen bereits entsprechende Maßnahmen um. Mit dieser Investition will die Regierung eine nachhaltige Wasserversorgung für Einheimische und die Millionen von Touristen sicherstellen, die die Inseln jedes Jahr besuchen, vor allem in der Hochsaison von Juni bis August.
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Griechenland stellt 15 Millionen Euro zur Bekämpfung der Dürre auf neun Inseln bereit
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