Zurück zu NachrichtenDas griechische Ministerium für Umwelt und Energie hat zehn Wasserinfrastrukturprojekte im Gesamtwert von 15 Millionen Euro für neun Gemeinden auf griechischen Inseln genehmigt, darunter mehrere Standorte auf Kreta. Die Projekte sollen den wiederkehrenden Wasserengpässen entgegenwirken, die den östlichen Mittelmeerraum in den trockenen Sommermonaten regelmäßig belasten. Für Touristen bedeutet die Investition langfristig eine zuverlässigere Wasserversorgung auf der Insel. Kurzfristig bleibt ein sparsamer Umgang mit Wasser wichtig, besonders in kleineren Dörfern und ländlichen Gebieten während der Hochsaison. Viele Unterkünfte in betroffenen Gebieten haben bereits Wassersparmassnahmen eingeführt. Reisende sollten lokale Hinweise beachten und sich bei ihren Unterkunftsanbietern über die Lage in den geplanten Reisezielen informieren.
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Griechenland investiert 15 Millionen Euro in die Wasserversorgung auf Kreta und den Inseln
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