Zurück zu NachrichtenDer Internationale Währungsfonds empfiehlt Griechenland, eine Steuer auf leer stehende Wohnimmobilien einzuführen. Der Vorschlag richtet sich gegen die hohe Zahl ungenutzter Wohnungen im ganzen Land, auch auf Kreta, und soll mehr Wohnraum auf den Miet- und Kaufmarkt bringen. Der IWF argumentiert, dass die Maßnahme Engpässe beim Wohnangebot lindern und den Preisdruck in touristisch geprägten Regionen verringern könnte. Für Reisende ist das von Bedeutung: Das Angebot an Kurzzeitvermietungen auf Kreta hat sich in den letzten Jahren verknappt, was zu steigenden Preisen für Ferienunterkünfte beigetragen hat. Sollte die griechische Regierung der Empfehlung folgen, könnten mehr Immobilien auf den Markt kommen und die Mietpreise in beliebten Reisezielen wie Heraklion, Chania und Rethymno möglicherweise stabilisieren oder senken. Ein Zeitplan für die Umsetzung wurde noch nicht bekannt gegeben.
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IWF empfiehlt Griechenland eine Steuer auf leer stehende Wohnungen zur Stärkung des Mietangebots
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