Zurück zu NachrichtenVor der Küste Kretas wurde eine treibende Seemine entdeckt. Der Fund schürt Befürchtungen, dass Kriegstrümmer aus dem Ukraine-Konflikt ins östliche Mittelmeer driften. Seit Kriegsbeginn 2022 sind Minen dieser Bauart dokumentiert, die vom Schwarzen Meer durch den Bosporus in die Ägäis und das Mittelmeer treiben. Die griechischen Behörden und die Hellenic Navy sind für die Ortung und Entschärfung derartiger Gefahren zuständig. In der Nähe des Fundorts kann es vorübergehend zu Einschränkungen des Schiffsverkehrs kommen, betroffen sind unter anderem Fischerei und Freizeitboote. Touristen, die Bootsausflüge, Wassersport oder Segeltouren planen, sollten sich vorab bei lokalen Anbietern über aktuelle Hinweise informieren. Strände und Badegebiete sind nicht gesperrt, sofern die Behörden keine ausdrückliche Schließung anordnen.
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Seemine aus dem Ukraine-Krieg vor Kreta entdeckt
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