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Letzte Überlebende der Kreta-Schlacht fordern stärkere Anerkennung

Dienstag, 2. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die Schlacht um Kreta im Mai 1941 gehörte zu den bedeutendsten Kampfhandlungen des Zweiten Weltkriegs im Mittelmeer. Deutsche Fallschirmjäger griffen die Insel an und stießen auf heftigen Widerstand der alliierten Streitkräfte, darunter australische, neuseeländische und britische Soldaten sowie kretische Zivilisten. Die letzten noch lebenden Veteranen und ihre Unterstützer fordern nun eine stärkere Würdigung derer, die hier gekämpft haben und gefallen sind. Für Besucher bietet Kreta mehrere Orte, die mit dieser Geschichte verbunden sind. Der Commonwealth-Kriegsfriedhof in der Bucht von Souda nahe Chania beherbergt die Gräber von über 1.500 alliierten Soldaten und ist täglich geöffnet. Das Kreta-Schlachtmuseum in Heraklion und das Historische Museum von Kreta dokumentieren die Besatzungszeit umfassend. Jeden Mai veranstaltet Kreta offizielle Gedenkfeiern, vor allem um den 20. Mai, den Jahrestag des deutschen Luftlandeangriffs.

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