Zurück zu NachrichtenDie griechischen Behörden verzeichnen einen deutlichen Anstieg der Migrantenankünfte an der Südküste Kretas, vor allem auf der kleinen Insel Gavdos, rund 50 Kilometer südlich von Kreta und einer der südlichsten Punkte Europas. Die lokalen Aufnahmeeinrichtungen und die Küstenwache stehen unter erheblichem Druck. Gavdos bleibt per Fähre von Paleochora und Hora Sfakion aus erreichbar, doch müssen Reisende mit möglichen Verzögerungen oder kurzfristigen Fahrplanänderungen rechnen, da die Küstenwache humanitären Einsätzen Vorrang gibt. Fährbetreiber können ihre Abfahrtszeiten in Spitzenankunftsphasen kurzfristig anpassen. Wer einen Tagesausflug oder eine Übernachtung auf Gavdos plant, sollte die Abfahrtszeiten vorab direkt beim Fährunternehmen bestätigen. Die Lage beeinträchtigt die touristischen Gebiete im Norden und in der Mitte Kretas nicht; dort läuft der Betrieb weiterhin ungestört.
general
Migrationsanstieg setzt Gavdos unter Druck, Fährverbindungen beeinträchtigt
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